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Lady Kwan Yin
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Sanftheit, Starres lösen

  • mit dem Fluß des Lebens gehen
  • übermäßige Kontrolle loslassen
  • gestaute Gefühle wieder fließen lassen
  • die weibliche Seite entfalten Mitgefühl entfalten
  • Die Energie von Kwan Yin hilft, sich wieder dem natürlichen Fluß des Lebens hinzugeben und mit der göttlichen Ordnung in Einklang zu sein. Alles was festgehalten wurde, kommt ins fließen - Gedanken, Gefühle oder Stauungen im Körper. Die Energie von Kwan Yin verbindet mit der weichen passiven und dennoch kraftvollen weiblichen Kraft, sie stärkt Mitgefühl und Toleranz.

Kuan Yin ist die chinesische Gottheit der beschützenden Liebe, die praktisch identisch mit Tara ist (tib. weibl. Entsprechung von Avalokiteshvara).

Inkarnation
 

  • Töchter der königlichen Familie des Elements Wasser in Atlantis (ihre 3.                    Inkarnation)
  • Bewohnerin eines der Isis geweihten Tempels in Ägypten
  • Tochter eines Kaisers in China
    (aus: "Reflexionen - die Meister erinnern sich" v. Edwin Courtenay)

 

7. Strahl

 

Chohan/Lenker

 

 

Aufgestiegener Meister

Kuan Yin

20 DER TEMPEL DER GNADE
Ort: China / Peking
Hierarch: Meisterin Kuan Yin

männliche Elohim

 

 

weibliche Elohim

 

 

Archaii

 

 

Erzengel

 

 

Bedeutung

 

 

Farbe

(violett)

 

Sinn

 

 

Wochentag

 

 

Chakra

 

 

Einflussbereich

 

 

Aufforderung an den Menschen auf dem Pfad

 

 

Meditation mit Kuan Yin

Aus: John Blofeld: "Selbstheilung durch die Kraft der Stille", S. 266-267

"Versuche reine Leere zu visualisieren - Nichts, Leerheit. Dann wird diese Leere durch das Bild eines Ozeans ersetzt, der von einem knapp über dem Horizont stehenden Vollmond beleuchtet wird. Das Meer ist silbrig, mit kleinen, weißgekrönten Wellen, der Himmel blauschwarz, der weiße Mond hell, aber nicht blendend. Du schaust lange den Mond an und fühlst dich zunehmend ruhig und glücklich. Dann zieht sich der Mond zusammen und wird dabei immer heller, bis er einer Perle gleicht, die so hell ist, daß man sie kaum ansehen kann. Nach einiger Zeit dehnt sich die Perle aus, bis sie keine Perle mehr ist, sondern ein Strahlenkranz, in dessen Mitte eine wunderschöne Frau steht, in glänzendes Weiß gehüllt und mit den Füßen auf einem Lotus stehend, der auf den Wellen schwimmt. Jede Einzelheit ist deutlich sichtbar, da ihr Gesicht und ihre Gestalt von dem strahlendem Glorienschein beleuchtet wird; selbst ihre Gewänder strahlen Licht aus. Du hast nicht länger das Gefühl, daß zwischen dir und der Boddhisattva Kuan Yin das breite Band des Meeres liegt. Auf geheimnisvolle Weise ist sie in deine nächste Nähe gerückt. Ihr Lächeln und ihr gesamter Ausdruck offenbaren die Freude, die sie in der Gesellschaft jener empfindet, die sie angerufen haben, um die Macht des Mitgefühls heranzuziehen. Wenn du sehr ruhig bleibst und keinen Versuch unternimmst, sie zum Bleiben zu drängen, wird sie vielleicht nach ihrem eigenen Belieben für eine, wie es dir erscheint, lange, lange Zeit bleiben.

Verbinde dich immer mit ihr, wann immer es dir möglich ist. Fühle gleichzeitig mit dem Mond auf dem Meer eine leuchtende Scheibe auf deiner Stirne als Tor zur Kuan Yin."

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Die Legende von Quan Yin

Kwan Yin ist die wohl bekannteste und beliebteste aufgestiegene Meisterin und Göttin in China. Sie wird besonders von Frauen verehrt und um Hilfen gebeten. Als eine irdische Form von Kwan Yin gilt die Königstochter Miau-schan. Bedeutung: wundersame Güte.

Miau-schan, die etwa im 3. Jahrhundert vor Christus lebte, zog ein kontemplatives Leben dem weltlichen Glanz am Königshof entschieden vor. Ihr Vater ließ sie deshalb enthaupten. Da wurde ihr lebloser Körper durch den Schutzgott des Ortes, der Tiergestalt angenommen hatte ins Gebirge entführt. Sie stieg hernieder zur Hölle und befreite durch die magische Kraft ihres Wesens die verdammten Seelen. Bei ihrer Rückkehr erschien ihr Buddha auf einer Wolke und riet ihr, sich auf die Insel Pu-to-schan zurückzuziehen und in Meditation zu leben. Er gab ihr einen Pfirsich aus den himmlischen Gärten, um ihr unsterbliches Leben zu sichern. 

Nach neun Jahren nahm sie ihren ersten Schüler auf. Als nun einst der dritte Sohn des Drachenkönigs in Gestalt eines Fisches in ein Netz geriet und auf dem Markt verkauft werden sollte, da entsandte Miau-schan, die alles hellsichtig sah, ihren Schülerin, den Fisch zu kaufen und in Freiheit zu setzen. Der Drachenkönig, bewegt von ihrer Güte, sandte ihr zum Dank seine Enkelin und ließ ihr durch sie die Perle überreichen, die in der Dunkelheit leuchtet und beim nächtlichen Studium der heiligen Tradition das Lesen und Verstehen ermöglicht. die junge Drachenfrau blieb dann als zweite Schülerin für immer bei Miau-schan. 

Miau-schan bekehrte später die eigenen Eltern und wurde eine "Erlöserin der Menschen". Sie war imstande, alle Hindernisse, die sich den Menschen bei Erscheinung des Lichtdurchfluteten Paradieses Amitabhas entgegenstellen , zu entfernen. Sie selber jedoch lehnte es ab, in dasselbe einzugehen, solange noch irgendein menschliches Wesen von ihm ausgeschlossen ist.

Auch der Zug der Aggression oder auch - des heiligen Zornes - fehlt bei dieser Göttin nicht. Davon zeugt eine sehr beliebte Legende, in der sie den Lü Tung-pin (einen der 8 Unsterblichen, dessen Symbol ein Dämonentötendes Schwert ist) besiegt, nachdem dieser sie sehr geärgert hatte.

In China  wird der Name dieser Bodhisattva der Gnade wie folgt übersetzt. "derjenige, der auf die Laute (der Welt) hört = Kuan Yin. (Auszug aus dem Buch: Göttinnen großer Kulturen von Vera Zingsem)

 

oder diese Geschichte:

Kuan-yin, oder auch Kuan-shi-yin, das man mit "den flehenden Ton der Welt

betrachtend" übersetzen kann, zählt zu den vier großen Bodhisattvas des

chinesischen Buddhismus.

Es gibt einige Legenden, die bekannteste ist folgende:

Sie ist die dritte Tochter des Königs Miao-chung, Miao-shan ("die wundersame

Gute").

Gegen den Willen ihres Vaters tritt sie ins Kloster der Weißen Spatzen ein.

Dieser versucht mit allen Mitteln, sie zur Rückkehr in die Weltlichkeit zu

bewegen, und will sie schließlich durchs Schwert töten lassen.

Doch in diesem Moment erscheint Yama, der Herr der Höllen, und entführt sie in

die Unterwelt. Dort lindert sie die Qualen der Verdammten und verwandelt diesen

Ort in ein Paradies.

Darauf läßt Yama sie frei, und sie wird auf der Insel P'u-t'ou-shan

wiedergeboren, wo sie die Seeleute vor Stürmen schützt.

Als ihr Vater schwer erkrankt heilt sie ihn, indem sie ein Stück ihres eigenen

Fleisches auf die kranke Stelle legt. Aus Dankbarkeit läßt ihr Vater zu ihren

Ehren eine Statue errichten.

Kuan Yin wirkt im Strahl der Liebe; sie fördert Toleranz und Mitgefühl und die

Hingabe in den Fluß des Lebens.

Sie manifestiert sich in allen erdenklichen Formen dort, wo ein Wesen seiner

Hilfe bedarf, vor allem bei Bedrohung durch Wasser, Feuer, Dämonen und Schwert.

Außerdem ist sie derjenige Bodhisattva, an den sich kinderlose Frauen um Hilfe

wenden.

In frühen Darstellungen wies Kuan Yin männliche Züge auf,

die weiblichen Züge in jüngeren Darstellungen sind auf taoistische und

tantrische Einflüsse zurückzuführen.

 

Botschaft:

"Gleich der Lotusblüte erhebe deinen Geist, und lasse ihn Segen, Schönheit und Freude bringen."

Hintergrund:

Kuan Yin ist eine Meisterin aus dem Osten. Die Japaner kennen sie als Kwannon.  Sie hat die Beinamen Sho, "die Weise", und Nyoirin, "die Allmächtige".  Sie ist eine Schutzpatronin für alle, die von Feuer, Wasser, Dämonen  und Schwert bedroht werden, und bringt Kindersegen.

Vor Tausenden von Jahren, der genaue Zeitpunkt ist nicht bekannt, hatte Kuan Yin eine Stufe der Erleuchtung erreicht, von der sie in die himmlischen  Gefilde aufsteigen konnte. Als sie auf dem Weg in die himmlischen  Reiche war, machte sie eine Rast. Da drang das Leid der Welt an ihr  Ohr. Sie beschloss, zurückzukehren und den Menschen Trost und Hoffnung  zu bringen. So kehrte sie als Bodhidsattva, als Erleuchtete, die  freiwillig auf der Erde wandert, zurück. Vielen Menschen aller Zeiten  hat sie augenblicklich Trost und Hoffnung gegeben, wenn diese sich an  sie wandten. Deshalb ist sie die Göttin der Barmherzigkeit und wird  auch Kuan Shih Yin genannt, was "die den (flehenden) Ton der Welt  betrachtet" bedeutet.

Ihr Wirken verbreitete sich im ganzen asiatischen Raum und jetzt auch über den Rest der Welt. Sie ist Buddha Avalokiteshvara, der die göttliche  Eigenschaft des Mitgefühls verkörpert, gleichgesetzt. Sie ist eine  kraftvolle Lehrerin. Eine sehr schöne, klare und feinsinnige Gegenwart, ein sehr fokussierter und lichtvoller Strahl, der direkt das Herz  berührt. Ihr Symbol ist eine weisse Lotusblüte, mit der sie den göttlichen Nektar auf das Leben sprenkelt und ein Gefäß, gefüllt mit dem Nektar der Güte, des Mitgefühls und der Weisheit.

(aus: "Reflexionen - die Meister erinnern sich" v. Edwin Courtenay)

Kuan Yin gehört heute zu den aufgestiegenen Meisterinnen und der WEISSEN  BRUDERSCHAFT an. Zusammen mit SAINT GERMAIN arbeitet sie auf dem violett-/königspurpurfarbenen Strahl der Vergebung und Umwandlung.

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