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Gautama Buddha:

Die Lehre über die Unterscheidungskraft

Gautama Buddha, 9. Januar 2008  
ICH BIN Gautama Buddha, zu euch an diesem Tag gekommen. 
Das Ziel meiner heutigen Visite ist, eine kleine Lehre zu geben.
Und wie immer, ihr werdet selbst entscheiden,
wie ihr das aus der geistigen Welt bereits Bekommene verwenden sollt. 

Ihr habt immer die Wahl, jedoch ist die Zeit  für eure Wahl begrenzt. 

Also, ihr könnt in der Materie experimentieren und beliebige Schritte
 in jeder Richtung wagen, aber nur solange,
bis die kosmische Möglichkeit nicht ausgeschöpft ist. 

Und jetzt komme ich zum Thema, weswegen ich gekommen bin.
Früh oder später beginnt ihr euch die Frage über den Sinn eurer Existenz zu stellen.
Und dann, wann eure Experimente in der materiellen Welt für euer Bewusstsein
schon nicht mehr interessant sind, strebt ihr euch außerhalb der Grenzen
des bereits Bekanntes hinaus und beginnt eure Experimente in der Welt des Unbekanntes. 

In eurer physischen Welt gibt es viele Möglichkeiten fürs Experimentieren,
jedoch fangen viele eure Experimente mit der feinstofflichen Welt an.
Und wann ihr eure Interesse zu der feinstofflichen Welt bekundet,
wird sich diese Welt vor euch einigermaßen öffnen. 

Jedoch lauern euch genau hier unterschiedliche Gefahren auf eurem Weg auf.
Die Sache ist so, dass alles in der feinstofflichen Welt genau so wie
in der physischen Welt dem Gesetzt der Resonanz unterordnet.
Wann ihr euch einen Kontakt mit der feinstofflichen Welt wünscht,
aber ihr habt kein reines Motiv, somit werdet ihr höchstwahrscheinlich
mit den Wesen der Astralwelt in Kontakt treten,
die sich dort aufgrund dessen verweilen, da sie dem bestimmten Gesetzt,
das in diesem Universum existiert, nicht unterordnen wollen. 

Der astrale Plan unterscheidet sich schwingungsmäßig kaum
von eurem physischen Plan, und die dichteren Schichten des astralen Plans
sind von Wesen besiedelt, die dem Göttlichen Gesetzt nicht gehorchen wollen
und dem Evolutionsentwicklungsweg nicht folgen wollen. 

Darum, beim Kontaktieren mit solchen Wesen kommt ihr in eurer
spirituellen Entwicklung nicht allzu voran, sogar umgekehrt,
ihr könnt unter dem Einfluss dieser Wesen geraten,
die euren Lebensstrom zu eigenen Zwecken ausbeuten werden. 

Die Mehrheit von seelisch kranken Menschen sind von solchen Wesen besessen. Manche denken, dass sie in Kontakt mit den Aufgestiegenen Meister kommen,
sie können sogar Botschaften empfangen und die Meister in ihren Träumen sehen. Jedoch werden das nur die Kontakte mit den Bewohner und Wesen des Astrales sein. 

Damit ihr solche Misserfolge meidet, sollt ihr seriös darüber nachdenken,
zu welchem Zweck ihr den Kontakt mit der feinstofflichen Welt braucht.
Und wenn ihr euch wünscht, Botschaften zu empfangen oder mit jemanden
vom Astral zu verkehren, so seid ihr dazu verdammt,
dass ihr in Kontakt mit den Wesen tretet,
die sehnsüchtig auf einen Kontakt mit irgendjemand warten,
der auf der Erde verkörpert ist.  

Darum haben wir mehrmals die Lehre über die Vorsicht bei
Kontakt treten mit  der feinstofflichen Welt erteilt.
Ihr sollt absolut rein in euren Motiven sein,
ihr sollt eine gewisse Reinheit euren vier niederen Körper erreichen,
ihr sollt euch nur eins anstreben – Der Menschheit und allen Lebewesen zu dienen. 

Wann euer Motiv rein ist und eure Wünsche gereinigt sind,
früh oder später werdet ihr den Kontakt mit den Aufgestiegenen Meister aufnehmen.
Möge es so spät wie möglich geschehen, weil bevor ihr euch an jemanden wendet,
der sich außerhalb von euch aufhält, benötigt ihr den Kontakt mit euren inneren Lehrer,
mit eurem Höherem Selbst.* 

Also, früh in der Zeit meiner Erdenverkörperung, riskierte niemand ohne einen
irdischen Lehrer in der Nähe, mit der feinstofflichen Welt zu kommunizieren.
 Viele Suchende wanderten in der Welt bei der Suche nach demjenigen Lehrer,
der bereit sein wird, sie zu lehren.
Und die Suchende waren bereit die schwerste Arbeit auszuführen
und jahrelang ihrem Lehrer in der Hoffnung zu dienen,
dass irgendwann ein Moment kommt,
wann der Lehrer seine Aufmerksamkeit
 auf sie richtet und die kostbare Lehre  vermittelt. 

Jetzt, in eurer Zeit, ist es wesentlicher schwer für euch,
da das ganze Informationsfeld unterschiedliche Lehren, Sekten,
Gruppen besetzen, die irgendetwas lehren und irgendwo ihre Anhänger führen.   

Darum ist in eurer Zeit eure verdoppelte, verdreifache Vorsicht gefragt.
Und bevor ihr euren Gefäß, euer Bewusstsein für Empfang von Wissen und
Energien zur Verfügung stellt, die in eurer Welt von nicht sehr anständigen
Menschen gegeben werden, sollt ihr sorgfältig alles abwiegen und nur danach
vorsichtig eure Entscheidung treffen,
und versuchen den Sinn der Lehre zu verstehen,
die euch angeboten wird. 

Unter einem anständigen Wohlwollen, dass sich die Zeit verändert ist,
werdet ihr auf jeder Ecke gesagt bekommen, dass die Lehre,
die mal von den Aufgestiegenen Meister erteilt wurde, veraltet ist,
Guru-Chela (Lehrer-Schüler) Beziehungen und der Einweihungsweg
jetzt nicht aktuell sind. 
Und es wird euch einen Ersatz oder eine Vertauschung der Lehre,
die wir der Menschheit im Laufe der Jahrzehnt- und
Jahrhunderttausenden zukommen ließen, 
durch zweifelhaften Lehren in moderner schönen Verpackungen angeboten.  

Nun ja, ihr habt die Möglichkeit zu wählen.
Und jeder von euch bekommt letztendlich das, wozu er sich anstrebt. 

Unseres Anliegen ist, unsere Lehre für denjenigen weiter zu geben,
die dem Evolutionsentwicklungsweg folgen wollen,
der ursprünglich für die Erdenmenschen geplant wurde.
Wir gleichen unseren Kurs mit der Großen Zentralsonne ab.
Wird können keine seriöse Entscheidung ohne Zustimmung
auf der Großen Zentralsonne treffen, der unsere Hierarchie gehorcht. 

Wem unterordnet das Wesen, das durch euch oder euren Bekannten
Botschaften vermittelt? Denkt darüber nach,
bevor ihr euch eilt und euer Bewusstsein mit der Masse von
unbrauchbaren Botschaften und Mitteilungen aus der geistigen Welt erfüllt. 

Wendet die Lehre über die Unterscheidungskraft an,
die wir in unseren Botschaften vermitteln.
Und bemesst zuerst sieben Mal,
bevor ihr eure Verbindung zu den Aufgestiegenen Meister
der Großen Weißen Bruderschaft abschneidet,
um sich zum Botschaften - empfang von den Wesen anzustreben,
die sich mit unseren Namen oder gar unbekannten Namen nennen.  

Ich kam heute dafür, um euch die wichtige Lehre über die
 Unterscheidungskraft zu erteilen.
Ich hoffe, dass für vielen Menschen,
die unsere Botschaften lesen, diese meine Empfehlung sehr rechtzeitig
und nützlich sein wird. 

Wie immer verabschiede ich mich von euch mit Bedauern.

ICH BIN Gautama Buddha.
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Shamballa
Sitz der Geistigen Hierarchie der Erde

Der Sitz des großen GAUTAMA über der Wüste Gobi

Shamballa, das im feinstofflichen Bereich über der Wüste Gobi gelegene geistige Lichtzentrum, gilt als das größte und prächtigste der Erde. Es wurde vor Millionen von Jahren auf einer Insel im Gobi-Meer physisch erbaut. Als sich dort, wo damals ein ausgedehntes Meer lag, durch planetarische Umwälzungen die Wüste entwickelte, wurde Shamballa in die feinstofflichen Bereiche erhoben. Sein Regent ist der "Herr der Welt" GAUTAMA.

Legt alles ab, was noch an menschlichen Wünschen und Gedanken in euch ist, reinigt eure niederen Körper, bevor ihr hierher kommt, es ist ein geweihter Ort" - so lautet die alte Regel.

Voller Erwartung und Ehrerbietung lassen wir uns zu der heiligsten aller Lichtstätten geleiten. Engel und schützende Wesen tauchen uns schon bald in goldenes Licht, um uns die Anpassung an die zunehmende Schwingungserhöhung zu erleichtern. Wir bemerken viele Lichtsucher, die gleich uns in diesen goldenen Lichtmantel gehüllt sind.

Wir schreiten über die Brücke, die hinüberführt zum eigentlichen Brennpunkt, und sehen die Kaskaden schillernden Wassers, die schwimmenden Lotosblüten in den Farben Rosa, Gold und Blau. Dahinter erhebt sich die breite Treppe zum Tempel, einem architektonischen Meisterwerk. Es wirkt filigran und wie aus hellem, opalisierenden Marmor erbaut.

Hier wird der machtvolle Brennpunkt der Dreifältigen Flamme für die Erde gehütet, die für uns Menschen die Ausgeglichenheit des Mittleren Weges ausstrahlt, den GAUTAMA lehrte, während er als Buddha auf der Erde weilte - das Gleichgewicht aller Kräfte, die von dieser Flamme ausgehen.

In jedem Jahr am 30. November bringen die Menschen ihre "Ernte" in Shamballa ein. Alles, was sie an Lichtkräften gesammelt und aufgebaut haben, wird der Flamme Shamballas in einer besonderen Zeremonie hinzugefügt, um ihre Ausstrahlung zu stärken, die dann wieder der Erdenwelt zugute kommt.

Die Schüler werden angehalten, sich eine Lichtbrücke vorzustellen, die die Dreifältige Flamme in ihren Herzen mit der Strahlung Shamballas auflädt.

Aus Ansprachen GAUTAMAS:

Die Lichtströme des heiligen Shamballa erfüllen die Erdenwelt mit ihren machtvollen Kräften und strömen in jedes Menschenherz, anregend, belebend und erneuernd. So schaut euch in diesem machtvollen Strom und haltet euch in seinem Gleichgewicht, damit keine der Kräfte überwiegt, sondern alle gemeinsam in schöner Harmonie von euch ausgehen. So wird das Leben erfüllt und angeregt.

Erkennt, ihr Schüler, welche Kräfte in euch ruhen, erkennt die Kraft eures göttlichen ICH BIN, die in und durch euch wirkt, und erkennt auch in anderen diese Kräfte! Ihr Segen möge euch weiterhin erhalten bleiben, auch dann, wenn Shamballa seine hohen Kräfte wieder ein wenig zurückzieht. Denkt immer daran: Ihr tragt die gleichen Kräfte in euch.

Das Wesen des Lichtes, das in euch zum Ausdruck drängt, ist es, euch zu erfüllen, zu überströmen, euch machtvolle Energien zur Verfügung zu stellen, die euch beleben, eure Intuition stärken und euch stets das Rechte tun lassen. Dieses innere, strahlende Licht ist der Brennpunkt, die stärkste Kraft in euch. Sie hervorzubringen heißt, die mächtige Kraft eures ICH BIN anzuwenden. Sie ist euer Führer, ebnet euch die Wege durch die irdischen Verkörperungen. Sie hält euch angeschlossen an die göttliche Substanz des Weltalls. Diese schöpferische Kraft eures Lebens möge eure eigene Welt erfüllen und immer stärker aus eurem Innern hervorleuchten. All das zusammen mit der Dreifältigen Flamme macht euch unüberwindlich. So steht bewusst in diesem machtvollen Lichtstrom, der euch gegen negative Kräfte abschirmt.

Möge diese starke Kraft euch stets erleuchten. Das ist unser Wunsch für die Schüler des Lichtes. Ihr werdet sie brauchen, um gewappnet zu sein für die großen Aufgaben, denen ihr euch zu stellen habt. Sie lenkt eure Schritte und zeigt euch auch zukünftige Ereignisse auf. Hört auf sie, auf euer göttliches ICH BIN, das seine Stimme in euch verstärken wird, je weiter ihr voranschreitet.

Auch wir erfüllen die Aura und die Körper unserer Schüler mit allem, was erforderlich ist für künftige Aufgaben und sind immer an eurer Seite, wenn eure eigenen Kräfte nicht ausreichen. Das ist die Liebe des Lehrers zu seinen Schülern. Denkt immer an sie!

* * *


Alles physische Leben ist dauernder Veränderung unterworfen. Einzig beständig bleibt der göttliche Kraftstrom, der alles Leben durchfließt. Diese Veränderungen in der irdischen Welt müssen sein, sonst wäre kein Fortschritt möglich, und so gibt es auch im Leben der Schüler immer wieder Veränderungen, die der jeweiligen Stufe angepasst sind. Dies muss so sein, und so sträubt euch nicht, wenn solche Veränderungen in euer Leben treten. Ein Schüler, der dem Lichtpfad folgt, wird oftmals in eine andere Umgebung gestellt, neue Aufgaben treten an ihn heran und fordern alle inneren Kräfte heraus.

Gebt euch mit dem bisher Erreichten nicht zufrieden, strebt weiter, erringt neue Erkenntnisse, erweitert euer Bewusstsein, und Stufe um Stufe werdet ihr an immer stärkeres Licht herangeführt. Es liegen starke Kräfte in euch, die es hervorzubringen gilt, doch diese innere Kraft kann nur hervorströmen und sich in eure Welt ergießen, wenn das äußere Ich immer mehr zurücktritt. Dieses Ich ist noch immer ein Hinderungsgrund für das Einfließen der göttlichen Kräfte, und so lasst es euer Bemühen sein, dies miteinander in Einklang zu bringen.

Ihr Schüler, wir schauen diese Kräfte in euren Herzen, und oft regen wir sie mit unserer Liebe und unserem Atem an, damit diese noch häufig flackernde Flamme ständig am Lodern erhalten wird.

Schaut nun auf die Flamme in euch, die wir jetzt zu kraftvoller Tätigkeit anfachen . . . fühlt, wie sie euch durchströmt . . und jetzt sendet sie als einen Liebesdienst für die Menschheit um die Erde . . . Es ist alles darin enthalten, was das Leben benötigt und ergibt einen kraftvollen Impuls für das innere Licht in jedem Lebewesen . . .

Mit einem solchen Liebesdienst schließt ihr euch an die Einheit allen Lebens an, in der auch ihr geborgen seid. Die Dreifältige Flamme in euren Herzen ist ein Brennpunkt für die Flamme Shamballas, und es besteht eine ununterbrochene Verbindung zwischen ihnen.

Atmet jetzt tief diese vibrierende anspornende Kraft ein, in der alle Eigenschaften begründet liegen . . . und geht, machtvoll bereichert mit allen göttlichen Gaben hinaus in eure Welt, das Licht zu bringen, wo immer ihr seid! Dies ist mein Geschenk an euch, und ich bin euch stets in Liebe verbunden als einer eurer Freunde im Licht

GAUTAMA
 

Der Atem-Denkspruch hat vier Phasen

1. Einatmen 2. Halten 3. Ausatmen 4. Halten
 

1. ICH BIN das Einatmen der Flamme des geliebten
    GAUTAMA Liebe und Ausdauer für den Mittleren Weg
2. ICH BIN das Aufnehmen (weiter wie oben)
3. ICH BIN das Ausdehnen (weiter wie oben)
4. ICH BIN das Ausstrahlen (weiter wie oben)



(insgesamt 12mal)

 

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